Da die Seite nun doch etwas länger geworden ist, sind die direkt hier unten stehenden Links dazu gedacht sofort auf die Kommentare und Erfahrungen zu den verschiedenen Reifenherstellern zu springen. Erst der Klick auf das jeweilige Herstellerlogo bringt euch zu der jeweiligen Homepage.
| Bridgestone | Michelin | Metzeler | Pirelli | Dunlop | Avon | Continental | Freigaben |
Daß die Erstbereifung der T509 wirklich nur für die Eisdiele taugt, hört man zwar immer wieder, stimmt aber definitiv nicht. Es mag zwar sein, daß ein 180er einen Tick handlicher ist, es ist aber erstaunlich, wie wendig sich die T509 mit ihrem breiten Schlappen durch die Kurven scheuchen läßt. Der BT56 ist nachwievor ein sehr guter Reifen, doch Laufleistung und manchmal das Verhalten in großer Schräglage, oder schlicht die reine Neugier lassen den Wunsch nach anderem Reifenmaterial aufkommen.
Im folgenden sind meine Erfahrungen mit den verschiedenen Reifen die ich im
Laufe der letzten 50.000km aufgezogen hatte wiedergegeben, ergänzt durch
Kommentare und Statements die ich aus dem T5net-Forum kopiert, per email erhalten,
oder in Gesprächen bei Treffen erhalten habe.
Allgemein läßt sich sagen, das es schon sehr erstaunlich ist, wie
unterschiedlich die Meinungen zu ein und demselben Reifentyp sein können.
Es kommt vorallem auf eure Fahrweise (na ja und Geldbeutel) an welcher Reifen
euch dem Wunsch nach messerscharfem Handling, zuverlässigem Grip in ALLEN
Lebenslagen auch beim harten Bremsen, hoher Zielgenauigkeit, neutralem Lenkverhalten,
guter Dämpfung, glasklare Rückmeldung über den Zustand des Straßenbelags,
phänomenaler Naßhaftung und minimalem Verschleiß erfüllt.
Noch ist diese eierlegende Wollmilchsau nicht gefunden. Mit einem extrem haftfreudigen
Reifen ist auch immer hoher Verschleiß verbunden. Bei einem Reifen mit
hoher km-Laufleistung sind Abstriche in Sachen Haftung zu machen. Um bei der
Suche nach eurem Idealreifen nun etwas Entscheidungshilfe zu geben sind im nachfolgenden
also einige Erfahrungen zusammengetragen Ich Wünsche beim Schmökern
und ausprobieren viel Spaß. Unten sind noch links zu einigen kostenlosen
Reifenfreigabebescheinigungen aufgeführt. GerT
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Positive Erfahrungen mit dem Michelin Pilot Sport hat Markus Bierbaum gemacht: |
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Ich fahre seit letztem Herbst die
neuen Michelin Pilot Sport (v:120, h:190). Eine Freigabe erhält man über seinen Triumph-Händler seines Vertrauens oder über die Triumph Mitarbeiter in Friedrichsdorf Köppern. Einfach mal anrufen und schwupps erhält man das DIN-A4 große Schriftstück in seinen Händen. Muß bei den Fahrzeugpapieren während der Fahrt mitgeführt werden. O.K.!? Nun zu dem eigentlichen Anliegen, dem Fahreindruck dieser neuen Pneus. Ein BT56 oder BT56SS sind schon nicht schlecht, aber was dieser Reifen aus einer in engen Kurven (z.B. im Vogelsbergkreis/Hessen, Odenwald, Pfalz, Eifel,bayer. Rhön etc.) manchmal unwilligen SpeedTriple macht ist unglaublich. Man denkt zwar im ersten Augenblick, daß die Fuhre irgendwie "kippelig" (um die Längsachse) ist, aber das gibt sich nach ein paar Einfahrkilometern. Wenn Du erst ein Mountainbike fährst und dann auf eine Straßenrennmaschine mit schmalen Reifen umsteigst, erlebt man den gleichen Effekt. Der Reifen hat dem eines Racingreifens ähnliche schmale Lauffläche (in der Mitte) und kippt dann in eingeleiteter Schräglage schön auf die Reifenschulter/Flanke. So kann man dann wie oben schon erwähnt Kurven mit engen Radien saugut durcheilen. Der Reifen für die Speed Triple. Über die Haltbarkeit kann ich noch keine gneaue Angaben machen, da ich erst knapp 3.000 km mit dem Reifen abgespult habe. |
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| Neugierig geworden von den vielen positiven Erfahrungen die ich im
Forum und auf Treffen höhrte, hab ich den Pilot Sport auch auf meinem
Biest ausprobiert. Zu Anfang war ich über die starke Kippeligkeit
des Reifens im Vergleich zu den von mir zuvor gefahrenen Metzeler MeZ3
stark enttäuscht. Aber das gibt sich nach einer kleinen Eingewöhnungsphase.
Der Reifen bietet sehr viel Grip, bis in größte Schräglagen hinein. Dank seiner spitzeren Kontur ist er sehr gut geeignet zur extremen Kurvenhatz, da sich durch diese Kontur die Aufstandsfläche etwas erhöht. Bei meiner üblichen Fahrweise ist es mir bei diesem Reifen sehr viel schwerer gefallen ihn bis auf die Kante zu fahren. Das mag nicht nur an der Reifenkontur liegen, auch die, wie ich meine, etwas schwammigere Rückmeldung über den Straßenzustand und die noch mögliche Haftung im Vergleich zu den Metzeler MeZ3 haben wohl die Freude an den ganz extremen Schräglagen etwas getrübt, obwohl ich sicherlich nicht langsamer mit den Reifen unterwegs war. Die Laufleistung beider von mir gefahrenen Reifensätze betrug zwischen 3500 und 4000km bis zur Reifenverschleißmarkierung. Allerdings verschlechterte sich das Fahrverhalten spürbar mit zunehmenden Verschleiß (GerT - 27.10.2001) |
| Dirk H. schrieb: "Pilot Sport sind meiner Meinung sehr gut auf einer Speedy. Der 190er mißt auf der Felge ca. 200mm. Lebensdauer hinten ca. 4000-6000 km ohne Heizerei." |
| Tobias´Meinung: "ich kann dir denn Pilot Sport nur wärmstens empfehlen. Habe schon ca. 15 tkm mit Pilot sport abgespult. Und ich bin wirklich top zufrieden. Grip ist wirklich ausreichend für die Straße, Handling ist top, habe allerdings auch technoflex Federbein drin mit Höhenverstellung. Das heißt mein Heck ist auch angehoben. Laufleistung ca. 5000 tkm , je nach Fahrweise. Und auch sehr gut im Regen. Einzig der Vorderreifen stellt beim Bremsen etwas auf. Gruß Tobias" |
| Ralf meint (23.02.2002): "ich habe jetzt den dritten
Pilot Sport hinten - alledings 190. Klebt gut ! Hält gut 7Tkm - vorn
das doppelte. Ich bin zufrieden. Gruß RAlf " |
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Michelin Pilot Race Der Michelin Pilot Race stellt den wahrgewordenen Traum vieler
Fahrer sportlicher Bikes dar, einmal mit einem Slick (ohne Profil) oder
slickähnlichem Reifen die eigenen Grenzen auszutesten. Der richtige Reifen für erfahrene Renntrainingteilnehmer, die schon an die Grenzen der sonst allgemein erhältlichen und straßenzugelassenen Racing/Corsa/SS- Gummimischungen angekommen sind. |
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| Eher ein Exot für die sportlichen T5's ist der Michelin Macadam 90X: | |||
| "Ich habe die letzte Saison einen Michelin Macadam
90X (180er)auf meiner Triple gefahren. Ich siedle den Reifen unter Sporttourer an. Habe über 8000 KM damit runtergespult. Da ich letztes Jahr berufsbedingt viel auf der Autobahn unterwegs war hat sich die Investition gelohnt. Aber Achtung! Vor der wilden Kurvenhatz unbedigt richtig warmfahren. Dann kannst Du damit auch richtig flott um die Ecken.Gruß HOF" |
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Schon immer hat Metzeler damit zu kämpfen, das von
den großen Motorradherstellern nur selten einer zu dieser fast schon
legendären Reifenmarke greift. Immer wieder gelingt es den Metzelerentwicklungsteams einen Neuentwicklung mit bahnbrechenden Eigenschaften auf den Markt zu bringen. So sind die Metzeler Reifen bekannt dafür das lästige Shimmy (Lenkerflatter) zuverlässig zu unterbinden |
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Den MeZ3 kann man als legitimen Nachfolger des berühmten
MeZ1 ansehen, dessen Hochgeschwindigkeitsstabilität und vorallem
unnachahmlich gutmütiges Rutschverhalten im Grenzbereich den MeZ1
zu DEM Reifen für alle straßensportlich bewegten Motorräder
machte.
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Anders als bei vielen anderen Reifenfirmen entwickelt man bei Metzeler die Reifen ständig fort, ohne die Verkaufsbezeichnung ständig zu ändern. Der von mir 1998 und 99 gefahrene MeZ4 hat nur noch wenig mit dem heute erhältlichen gemein. Nachdem der 2. BT56 Hinterradreifen sein Leben in weniger als 3500km ausgeraucht hatte war ich auf der suche nach einem haltbareren Reifen bei den MeZ4 gelandet. Die rundere Frontkontur ließen mich mit dem Z4 deutlich leichter einlenken als mit den BT56. Allerdings hatten kräftige Schräglagen und vergleichsweise hohe Kurvengeschwindigkeiten einige Vorderradrutscher zur Folge. Auch bei moderat gefahrenen Kurven hatte ich ständig das gefühl als würde die Karkasse einknicken, oder das Vorderrad wegrutschen. Erst eine Erhöhung des Luftdrucks vorne auf 2,8bar brachten
die gewünschte Stabilität. Und im Einklang mit hochsommerlichen
Temperaturen hatte der schon verfluchte Vorderradreifen endlich den
gewünschten Grip. Letztlich mußte ich den Reifen wechseln,
weil an den äußeren 4cm links wie rechts kein Profil und
auch kein Grip mehr zu finden war, in der Mitte aber die Verschleißmarkierung
längst noch nicht erreicht war. Asphaltbrenner schreibt hierzu im Forum (22.03.2002): |
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Der Metzeler Sportec M1, seit Spätsommer 2001 auf dem Markt, sorgt der neueste Metzeler Sportreifen schon allenthalben für Furore.
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Da noch kaum Erfahrungen vorliegen hier ein Zitat aus der Metzeler Werbeschrift: Metzeler Stahlgürtel-Konstruktionen gehören seit jeher zu den hochgeschwindigkeitsstabilsten Reifen auf dem Markt. Dank des MAW-Systems (Metzeler Advanced Winding) wird die Flexibilität und Festigkeit des Reifens an den relevanten Stellen optimiert und gleichzeitig Geradeauslauf, Kurvenpräzision sowie die Kickbacksicherheit deutlich verbessert. Perfektioniert wird das MAW-System mit der rennsporterprobten Mehrfachkrümmung der Reifenkontur. Zwei Radien am Vorderrad sowie drei Radien am Hinterrad führen zu einem leichten Einlenkverhalten, stark verbessertem Handling und bieten dank der großen Kontaktfläche im Schulterbereich maximalen Grip. Der dritte Radius am Hinterrad gibt dem Reifen die entscheidende Kontrollierbarkeit im Grenzbereich. Ein weiterer Schritt in Richtung Fahrspaß und Sicherheit ist die gut spürbare Rückmeldung (Feedback) des SPORTEC M-1. Der breite Grenzbereich kündigt sich rechtzeitig und sanft an und ermöglicht es dem Fahrer daher, selbst auf der Rennstrecke sicher und schnell unterwegs zu sein. Zudem verfügt der SPORTEC M-1 dank eines Hi-Tech-Structure-Ruß in Verbindung mit modernster Silica-Silan-Matrix über eine hervorragende Kalthaftung. Speed-Fun und Sicherheit von Beginn an. Der neue Supersport-Reifen ist eine völlige
Neukonstruktion und zwischen dem bewährten ME Z4 Sport-Touring-Reifen
und dem äußerst erfolgreichen RENNSPORT angesiedelt. Mit
seiner Markteinführung im Oktober wird der SPORTEC M-1 mittelfristig
den ME Z3 und ME Z3 Racing ablösen. Für die meisten aktuellen
Sportmodelle sind schon jetzt die Freigaben erhältlich. |
| wohingegen klausM nicht so sehr von dem Sportec begeistert
ist (11.03.2002): "Habe den neuen Sportec (190er) am letzen Wochenende endlich testen können: Also ich sag mal: der isses nicht! Trauere dem BT56SS nach. Vorne: fühlt sich irgendwie an als fährts Du mit nem Lenkungsdämpfer (Luft = 2,5 bar). Hinten 190 find ich halt eh nicht den Knaller (war aber nur so TÜV frei) läuft die ganze Fuhre auf schlechter Piste und hoher Schräglage schon ziemlich unruhig. Also sobald der neue Bridgestone (BT012) da iss, muß ich den noch probieren." |
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Wobei Klaus gute Erfahrungen gemacht hat (11.03.2002) Und hier die aktuellen Erfahrungen von Klaus (24.03.2002): |
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| Der Metzeler Rennsport bietet noch mehr Grip als die schon äußerst
haftfreudigen MeZ3 Racing. Er gleicht einem handgeschnittenen Slick, verfügt
aber für die Speed Triple und Daytona über eine Freigabe. Vom rechts abgebildeten Metzeler Rennsport gibt es auch weitere reine Race Mischungen RS1, RS2 und eine vergleichsweise harte RS3 Mischung, die aber alle über keine StVZO- Freigabe verfügen. |
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| Pirelli und Metzeler arbeiten Eng zusammen. Die Fahreigenschaften der neuen Reifen sind ähnlich weisen aber feine Unterschiede aus. So sind die Dragon EVO Reifen den Metzeler MeZ3 Typen sehr ähnlich. | ||||||
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Die neuen leichteren und doch stabilen Dragon EVO MTR 21/22 Reifen lösen die älteren Dragon MTR01/02 Reifen ab. Die EVO glänzen mit hervorragendem Handling, sehr guter Rückmeldung
und top Haftung.Zu einem Renntraining in Anneau du Rhin konnte ich nicht
mehr Rechtzeitig die gewünschten EVO Corsa auftreiben und mußte
mit gemischten Gefühlen mit den normalen MTR21 Vorderradreifen
vorlieb nehmen. Schon auf der Fahrt durch den Schwarzwald bekam ich
einen positiven eindruck von diesem Reifen. Keinen einzigen Rutscher
sollte ich auf der Strecke haben, wo eine 180° Kurve die nächste
ablöst. Überrascht war ich von der Laufleistung vorne, trotz Renntraining war der Vorderradreifen auch nach 13000km noch nicht am Ende. Auch wenn sich das abgefahrene Profil langsam bemerkbar machte. |
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Der ganz links abgebildete Dragon MTR 21/22 EVO Corsa ist die entsprechende Variante der normalen MTR21/22. Wobei der Unterschied zwischen der Corsa und der normalen Straßenvariante nicht so groß ist wie bei den alten MTR01/02 (GerT- 27.10.2001) |
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Andere Erfahrungen machte Asphaltbrenner mit seiner Daytona (21.03.2002): "Als sportlichen Reifen habe ich die besten Erfahrungen mit dem Michelin Pilot Sport gemacht. Super Eigendämpfung sehr gute Fahreigenschaften Top Grip. Großer Nachteil war bei mir nach 3000 km platt hinten vorne 8000. Sehr guter Kompromiss Metzeler Mez 4 190/50 - ZR17 hinten, vorne Mez 4 b. Hält bei mir hinten 4500 km bei sehr guten Fahreigenschaften Top Spurstabil in Kurven vorne etwas träges Handling gewöhnst Du Dich aber sehr schnell dran. Vorne Mez 4b deswegen, weil lenkt etwas besser ein. Hält vorne ca. 10000 km. Auch ne sehr gute Alternative ist der Bridgestone BT 020 in 180/55 ZR17 hinten ist vorne um Längen handlicher als der Metzeler kommt natürlich auch durch die 180er Dimensionierung. Haltbarkeit in etwa gleich hat den Nachteil das er im Grenzbereich etwas früher weggeht als der Z4 und in Kurven nicht so spurstabil ist. Beides sind meine TOPtipps. Kommt ein bisschen auf deine Fahrweise an was Du bevorzugst. Du musst allerdings die 180er eintragen lassen falls sie nicht schon drinstehen. Bedingt zu empfehlen Bridgestone BT 56. Garnicht zu empfehlen Pirelli Dragon MTR 021 022 Scheiß Fahreigenschaften und nach 2000 km hinten fertig. So ich hoffe du kannst mit meinen über 40 000 km gefahrenen und gesammelten Erfahrungen wenigstens ein bisschen was anfangen. Gruß Asphaltbrenner" |
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| Wem die aktuellen Corsamischungen noch nicht haftfreudg Genug sind der hat mit den Pirelli Dragon Supercorsa einen Reifen der noch mehr Extreme zuläßt. Das schöne daran, auch dieser Reifen ist Straßenzugelassen und in den Freigabebescheinigungen enthalten. | ![]() ![]() |
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| Dunlop geht mit der dachförmigen Kontur seiner Reifen deutlich andere Wege als seine Konkurrenten, die auf auf eine runde bis ellipsoide Reifenkontur setzen um ein möglichst neutrales und homogenes Fahrverhalten zu erreichen. | |
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Der hier abgebildete D207 Race Replica Super Sport (D207RR) stellt den neuesten Ableger der D207 Familie dar. Gemeinsam ist ihnen die, durch die dachförmige Reifenkonstruktion, große Aufstandsfläche in starken Schräglagen, was der Haftfreudigkeit sehr entgegenkommt. Kleiner Nachteil dieser Konstruktion ist das eigenwillige Einlenkverhalten. Ab einem gewissen Punkt fällt der Reifen nahezu von allein in große Schräglage. Ein Umstand an den man sich erst gewöhenen muß, dann aber zur Sucht werden kann. Der Hauptunterschied zwischen den verschiedenen D207/D207GP/D207RR Reifen ist in der Gummimischung zu suchen. |
| Ein Blick auf die Dunlop Homepage lohnt sich für alle die schon immer wissen wollten was die kryptischen Zahlen- / Buchstabenkombinationen auf den Reifenflanken bedeuten. Unter Bikers Corner wird sehr anschaulich und in Beispielen erklärt was es z.B. mit der Kennzeichnung 73W auf sich hat | |
| Warum nicht zu einem englischen Motorrad auch mal einen englischen Reifen probieren? | ||
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Der Avon Azaro AV35/36 ist der Tourensportreifen im Avon Reifenprogramm. Wie sein Sportableger der AV39/40 glänzt er mit einem hohen Silicaanteil und damit überragend Regeneigenschaften. Die Gummimischung ist nicht anz so weich wie die des AV39/40 und sollte so die Typüblichen 3- 4000km erreichen. Markenzeichen ist die eigenwillige Profilform, die auf jedem Treffpunkt für aufsehen sorgt |
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Der Avon Azaro II AV39/40 ist der Supersportreifen im Avon Reifenprogramm. Zusätzlich zu einer weichen Gummimischung hat er einen hohen Silicaanteil was ihn schon fast zu einem Regenreifen macht. Hohe km- Laufleistungen sind mit ihm nicht zu erwarten. |
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Durch die Variablen Karkassenlagen, in der Mitte viele Aramidfäden für mehr Hochgeschwindigkeitsstabilität, nach außen hin weniger kann der Reifen in Schräglage etwas nachgeben und so eine größere Aufstandsfläche erreichen was zu einem besseren Grip in Schräglage führt. Soweit die Theorie, in der Praxis ist das verhalten gewöhnungsbedürftig, scheint der Reifen doch spürbar nachzugeben was vielleicht auch zum schmieren bei Trockenheit und hohen Temperaturen beiträgt. Bei Regen soll das Fahrverhalten jedoch erstaunlich sein. Ein vom Nieselregen bereits für normale Reifen rutschiger Alpenpaß soll mit dem Azarro II AV39/40 Supersport noch wie im trocken zu befahren sein. Ein Speed Triple Fahrer lies damit gerüstet den sonst bei solchen Verhältnissenen munter wildernden Endurofahrern keine Chance und nahm dem munter fahrenden GS Kumpel bis zur Paßhöhe soviel Zeit ab, das es für eine Extra Zigarettenpause reichte :-) |
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Die Entwicklung der Motorradreifen war bei Continental lange Zeit recht Siefmütterlich behandelt worden. Erst im Sommer 2001 wurde diese Neuentwicklung vorgestellt, die vorallem durch einen günstigen Preis bei ordentlichen Leistungen auf sich Aufmerksam macht. |
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Der Contiforce wurde für die modernen Tourensportler entwickelt. Erste Tests in den verschiedenen Motorradzeitschriften, wie z.B. MO verliefen recht positiv. andi weiß folgendes zu berichten (19.03.2002): |
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Möglicherweise kann der
-Reifentest
aus MO 09/99 Entscheidungshilfe geben.
Dort werden die aktuellen supersportlichen Reifen von Metzeler, Pirelli, Dunlop,
Bridgestone, Avon und Michelin getestet. Schaut mal rein.
| Hier noch die Links zu den großen Motorradreifenherstellern: | ||||
|---|---|---|---|---|
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| Dunlop | Michelin | Avon | ||