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| Weitere Informationen im T5net Forumskalender . Mark Fletcher, bisheriger General Manager der Triumph Motorrad Deutschland GmbH, und Triumph Motorcycles Ltd. haben sich in gegenseitigem Einvernehmen getrennt. Sein Nachfolger wird die Arbeit am 01.07.2004 aufnehmen und die "kürzlich vorgestellte Vertriebsstrategie in enger Zusammenarbeit mit den Händlern fortsetzen, um die generelle Kundenzufriedenheit und ein weiteres Wachstum auf dem deutschen Markt sicher zu stellen." so Tue Mantoni, Commercial Director, Triumph Motorcycles Ltd. . Wer sich nicht selbst um Fährverbindungen und Übernachtungen kümmern möchte ist bestens bei WWMT (WorldWide Moto Tours) Tel. +49 (0)40-43273611 (Frau Silvia Kannegiesser, Stichwort Triumph Factory Tour) aufgehoben. Jeweils vom 01.-04.07., 15.-18.07. und 26.-29.08.2004, bzw. für Gruppen ab 10 Personen auch nach Absprache, startet jeweils am Donnerstag ab 16 Uhr an der Fähre Hoek van Holland die geführte Tour. Im Angebot sind drei Übernachtungen, Tourguide, Museumsbesuch, Ausfahrten in die Midlands, Factory Tour / Give Away Package, 1 Abendessen in Hinkley und die Nachtfähre von Hoek van Holland nach Harwich und zurück enthalten. Preis je nach Teilnehmerzahl (max. 20) zwischen 650.-- und 740.-- Euro. (GerT - 27.06.2004) Vom vorletzten Startplatz nimmt Jens Hebisch das Rennen mit der Triumph Daytona 600 auf. Die ersten beiden Runden laufen aussergewöhnlich gut. Jens gelingt es fünf Kontrahenten auf der Strecke zu überholen. Ein gutes Zeichen, hatte man doch befürchtet mit dem maximal 106PS starken Serienmotor gegen die hochgezüchtete Konkurrenz auf schnellen Kursen hoffnungslos unterlegen zu sein. In der dritten Runde war es jedoch des Guten zuviel, und in einer Kurve rutschte das Vorderrad weg. Jens hielt die Daytona fest und rutschte mit dem Bike über sich ins Kiesbett. Unverletzt und ohne sichtbaren Schaden konnte Jens die 600er wieder anwerfen und nahm das Rennen als letzter wieder auf. Allerdings blieb die Triumph nach einer halben Runde stehen. Ein Sensor hatte sich beim Sturz gelöst und die Daytona 600 war nach dessen endgültigen Ausfall nicht mehr zu starten. Es bleibt die Aussicht auf das nächste Rennen an dem das Triplespeed Racing Team teilnehmen wird (Eurospeedway Lausitz am 31.07/01.08.2004), und die Hoffnung dort besser mithalten zu können und in den verbleibenden nahezu 6 Wochen vielleicht doch noch das eine oder andere PS zu finden. IDM SSP600 Ergebnisse Nürburgring: 1. Kevin Curtain (AUS) 22:57,794 Min., 2. Herbert Kaufmann (Ismaning/beide Yamaha) 2,465 Sek. zur., 3. Werner Daemen (BEL/Honda) 4,499 Sek. zur. Punktestand: 1. Kaufmann 49, 2. Arne Tode (Glauchau/Yamaha) 47, 3. Andersen (NOR/Kawasaki) 41, 4. Thomas Wendel (Maintal/Honda) 39, Nach einem 13. Platz im ersten Zeittraining war Fahrer Craig Jones sehr unzufrieden über seinen 19. Startplatz, konnte im Rennen dann aber schnell wieder einige Plätze gut machen und fuhr zwischenzeitlich sogar bis auf den 10. Platz vor. Auch über die erzielte fünftschnellste Rundenzeit des Rennens ist man sehr froh und geht zuversichtlich in die nächsten Rennen der britischen Meisterschaft. (GerT - 21.06.2004) Die Eifel wurde ihrem Ruf mit stark wechselhaften Wetter wieder gerecht. Im ersten Zeittraining gelang es Jens fünf Mitstreiter mit nur zwei gezeiteten Runden hinter sich zu lassen, während Obi wie ein Weltmeister schraubte. Morgens noch den Motor wechselte und dann im Rundentakt die Reifen von Regen auf Slick und wieder zurück tauschte. Das zweite Zeittraining begann im Regen, doch klarte es schnell auf. Jens wartete mit Slicks bereift auf eine trockene Linie, schließlich war es soweit und er konnte das Vabanquespiel wagen. Doch noch bevor er, als einziger mit Slicks auf abtrocknender Strecke unterwegs, zu einer gezeiteten Runde kam, platzte einem Konkurrenten der Motor und das Training mußte abgebrochen werden um das reichlich verteilte Öl zu binden. Bis das Training fortgesetzt werden konnte setzte der Regen wieder ein und vereitelte so die Chance auf einen gelungenen Coup. Auf der nassen und öligen Piste kam es dann zu dem Highsider bei dem sich Jens leicht verletzte. So blieb es bei der Zeit aus dem ersten Training (1:56.135), die letztlich für den 36. Startplatz reichte. Für das Rennen am Sonntag wird er mal wieder die Zähne zusammenbeissen und hofft auf den Beistand der Triumphfans. (GerT - 19.06.2004) |
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