Einleitung
Viele Dinge sind für den Erfolg eines Motorrades verantwortlich.
Die
meisten sind wissenschaftlich messbar, aber reine Daten und Fakten
sagen längst nicht alles über ein Motorrad aus. Um sich
in einer
stetig wandelnden Welt auf Dauer einen herausragenden Ruf zu
sichern, bedarf es mehr – es braucht etwas Besonderes, etwas,
das
dieses Motorrad von den anderen unterscheidet. Die Triumph Speed
Triple war schon immer ein solches Motorrad.
Im Motorradbereich ist es wahrlich nicht leicht, eine rollende
Zweiradikone zu werden. Doch schon mit ihrem ersten Auftritt vor
mehr als einem Jahrzehnt hat die Speed Triple genau diesen
Kultstatus erreicht. Triumph fand damit eine Formel, die die pure
Essenz des Motorradfahrens in einem technisch ausgereiften,
stilistisch ausgefeilten Paket darbietet. Das ist so gut gelungen,
dass
Motorradfahrer überall auf der Welt sich auf Anhieb damit
identifizieren konnten.
Aufsehen erregende Rundstreckenrennen im Rahmen der Speed
Triple Challenge in Großbritannien, USA, Frankreich und
nicht zuletzt
Deutschland zogen Medien wie Zuschauer an und weckten das
Interesse bei Motorradfahrern, die bislang nie mit leistungsstarken
Naked Bikes geliebäugelt hatten.
Wobei die Anziehungskraft der Speed Triple nicht nur auf Biker
wirkt: Hollywoods Filmindustrie entdeckte den besonderen Stil
und
den Sexappeal der Speed Triple in Filmen wie MI:2, The Matrix
und
Johnny English. Das förderte einerseits die Verbreitung der
Speed
Triple-Idee, andererseits verschaffte es ihr einen Platz in der
Zweirad-Historie. Nicht anders das Musik-Business: Über die
Jahre
machten sich zahllose Musikvideos das fotogene Showpotenzial der
Speed Triple zu nutze.
SPEED TRIPLE
Im Nachhinein muss man sagen, dass bereits die erste Speed Triple
den Weg bereitet hatte mit ihrem gelungenen Mix aus urwüchsigem
Dreizylinderherz und sportlichen Attributen, das Ganze in einer
aggressiven, puristischen Silhouette verpackt. Die Präsentation
der
T509 mit Einspritzmotor, sportlichem Fahrwerk und den
charakteristischen Doppel-Scheinwerfern sorgte dann endgültig
dafür, dass die Speed Triple zur überdauernden Legende
wurde.
Die neue Speed Triple ist Lichtjahre vom Ausgangsmodell entfernt,
in
Bezug auf Entwicklung, Performance und Herstellungsverfahren.
Doch das elementare Konzept der ungezügelten Wildheit ist
immer
noch die Kernaussage der Maschine. Triumph hat noch etwas drauf
gepackt, und schon sprengt die Speed Triple wieder sämtliche
Konventionen - ironischerweise durch das Reduzieren auf noch
weniger Elemente.
Die neue Speed Triple fasziniert – weniger durch ihre tatsächliche
Ausstattung als durch das, was weggelassen wurde. Inspiriert durch
den in Italien extrem populären kurzen, kompakten und
minimalistischen Look wirkt auch die neue Speed Triple
beeindruckend puristisch – fast wie um den Motor herum gebaut:
Sie
ist ein kurzer, scharfer, untersetzter Schock für das Auge,
das nur
Alltägliches gewohnt ist. Ein unglaublich verdichtetes Stück
Design,
das in einer sehr engen Nische existiert.
Motor
Jedes Motorrad definiert sich über seine Kraftquelle, sie
ist das Herz
und die Seele eines Bikes. Für kein Motorrad trifft das mehr
zu als
für die Speed Triple, die nicht nur technisch sondern auch
optisch im
wahrsten Sinne des Wortes von ihrem Aggregat lebt.
Jede Generation der Speed Triple wurde für ihren impulsiven,
stets
leistungsbereiten Dreizylinder bewundert. Insofern mussten die
Modifikationen über eine bloße Weiterentwicklung deutlich
hinausgehen: Die Triumph-Entwickler wollten mehr Leistung, viel
mehr Drehmoment und einen deutlichen Zuwachs an Fahrbarkeit für
besten Fahrspaß.
Genau das haben sie erreicht.
Der neue dohc-Dreizylinder mit Kraftstoffeinspritzung und einem
Hubraum von 1050 cm3 besticht mit sattem Drehmoment aus dem
Drehzahlkeller, einer druckvollen Mitte und beeindruckender
Leistungsfähigkeit: 130 PS bei 9100 U/min und eine
Drehmomentspitze von 105 Nm bei 5100 U/min sprechen für sich.
Den größeren Hubraum verdankt der neue Motor einem
6,4 mm
längeren Hub, weshalb eine neue Kurbelwelle notwendig wurde.
Hub
und Bohrung betragen nun 71,4 und 79 mm bei einem
Verdichtungsverhältnis von 12,0:1. Kurbelgehäuse, Zylinderkopf,
Steuerzeiten und Kolben sind neu, aber insbesondere der
verlängerte Hub lässt den Motor besser atmen und erhöht
die
Effektivität der Verbrennung. Doch vor allem der größere
Druck, den
das Hubraumplus bei jeder Kurbelwellenumdrehung produziert,
beschert von 1500 U/min an wahre Drehmomentberge. Von 3300
Umdrehungen bis zur Red Line beschert das Aggregat stets eine
Drehmomentwelle von mehr als 95 Newtonmeter, auf der es sich
trefflich surfen lässt. Eine knappere Umlenkung am Gasgriff
erübrigt
ein Nachfassen und macht die Verbindung zwischen rechtem
Handgelenk und Motor für eine bessere Kontrolle noch direkter.
Throttle response at its best!
Keihin steuert den Zentralrechner ECM (Electronic Control Module)
der elektronischen Multipoint-Kraftstoffeinspritzung bei, Hard-
und
Software wurden dem speziellen Einsatzzweck im Motorrad
angepasst. Extrem schnelle Sensoren leiten ihre Informationen
an
die ECM und optimieren so die Leistungsfähigkeit des Motors.
Selbstverständlich erfüllt die Speed Triple die Anforderungen
der
Euro 2-Abgasregelung; ein Vor-Katalysator in der
Auspuffkrümmeranlage bereitet die endgültige Reinigung
der Abgase
durch zwei in den Hauptschalldämpfern untergebrachte
Hauptkatalysatoren vor.
Der knorrige Charakter des Reihendreizylinders, der seit jeher
die
Anhänger der Speed Triple fasziniert, blieb selbstverständlich
unangetastet. Dennoch konnten die Triumph-Ingenieure seine
Fahrbarkeit weiter verfeinern. Außerdem bekam der Motor
ein
neues, leichter schaltbares Sechsganggetriebe, ein Schaltgestänge,
das die Schaltarbeit vereinfacht, sowie eine Kupplung mit
Ruckdämpfer, die Spiel, Geräusche und Vibrationen im
Antriebsstrang weiter minimiert. Zudem konnten die
Betätigungskräfte gesenkt werden.
Neue Kurbelgehäuse und Motordeckel sind nun deutlich kantiger
gezeichnet, was zusammen mit versteckt verlegten Kühlwasser-
Leitungen die kraftvolle Ästhetik des Dreizylinders betont.
Frühere
Speed Triple-Motoren waren zerklüftet und von freiliegenden
Leitungen umhüllt, jetzt ist das meiste säuberlich und
unsichtbar
hinter dem Motor und unter dem Tank verstaut. Aus dem gleichen
Grund wanderte der Ölkühler unter den Wasserkühler.
Dieser Motor
ist schon rein optisch ein wahres Prachtstück, dessen Anblick
jeden
Technikliebhaber verzückt.
Fahrwerk
Das Wort „Kompromiss” wird man im Zusammenhang mit
der Speed
Triple vergeblich suchen. Es gibt keinen Grund für Zugeständnisse
bei Aussehen oder Performance. Aber Form und Funktion sind
manchmal schwierig zu vereinbaren, besonders bei einem so
puristischen Motorrad wie der Speed Triple. Also mussten die
Triumph-Entwickler besonderes Augenmerk auf Lösungen legen,
die
hervorragend funktionieren und sich gleichzeitig ästhetisch
ins
Gesamtbild einfügen.
Um die neue Kraftquelle herum wurde ein modifiziertes Fahrwerk
konstruiert. So wurde der Radstand auf 1429 mm verkürzt bei
unveränderter Lenkgeometrie von 23,5° Lenkkopfwinkel
und 84 mm
Nachlauf, eine Kombination, die leichtes Handling mit der
sprichwörtlichen Unbeirrbarkeit der Speed Triple paart. Der
verwindungssteife Leichtmetall-Brückenrahmen mit
charakteristischen Ovalprofilen verleiht dem Ganzen die benötigte
Stabilität für ein unglaublich direktes, präzises
Lenkgefühl. Trocken
bringt die neue Speed Triple lediglich 189 kg auf die Waage.
Die voll einstellbare 45 mm Upside-Down-Gabel wurde speziell für
die neue Speed Triple entwickelt, woraus bestes Fahrverhalten
resultiert. Für zusätzliche Steifheit der Frontpartie
sorgt eine untere
Gabelbrücke mit Dreifachklemmung.
Wie die Gabel ist auch das Zentralfederbein mit externem
Ausgleichsbehälter voll einstellbar ausgeführt und der
neuen Speed
Triple angepasst worden. Ebenfalls modifiziert zeigt sich die
Einarmschwinge, die den einzigartigen Look des ganzen Motorrades
komplettiert. Besonders stabil ausgeführt ist sie ein Garant
für
präzises Handling und einzigartiges Aussehen.
Zum stilsicheren Auftreten tragen auch die formschönen neuen
Fünfspeichenräder in 17 Zoll-Dimension ihr Scherflein
bei. Hinten
rotiert nun eine 5.50-Zoll-Felge (statt sechs Zoll) mit 180er
Hinterreifen, was leichteres Einlenken und höhere Lenkpräzision
zur
Folge hat. Standardmäßig rollt die Speed Triple auf
Michelin Pilot
Power-Pneus, die bekanntermaßen reichlich Grip und Feedback
bieten und ausgezeichnet mit dem Fahrwerk harmonieren. Die
Reifendimensionen sind 120/70 ZR17 vorn und 180/55 ZR17 hinten.
Die neuen radial montierten Vierkolben-Festattelzangen mit 320
mm
großen schwimmenden Bremsscheiben dürften ein neues
Kapitel in
Wirkung und Dosierbarkeit aufschlagen. Bei ersten Tests attestierten
die Testfahrer den radial montierten Sätteln zwar noch bessere
Bremswirkung als den herkömmlichen Vorgängern, monierten
jedoch ein schlechteres Bremsgefühl. Also musste viel Arbeit
in die
Feinabstimmung der Bremse und die richtige Wahl der Bremsbeläge
investiert werden, um das bei allen Bremsungen wichtige
Gleichgewicht aus brachialer Wirkung und millimetergenauer
Dosierbarkeit zu erzielen. Hinten nimmt ein Zwei-Kolben-
Schwimmsattel die 220-mm-Scheibe in die Zange.
Nicht nur ausgeklügelte Technik-Merkmale machen die neue
Speed
Triple so einzigartig, ihr aufregendes Styling hebt sie zusätzlich
aus
der Masse der Motorräder hervor: Alleinstellungsmerkmale
wie der
Zwillingsscheinwerfer, der elegante Rahmen und die
Einarmschwinge bleiben den Wurzeln der Speed Triple-Idee treu,
der
Verzicht auf jegliche Verkleidung unterstützt ihr harsches
Image.
Die beiden keck hervorstehenden Zwillingsleuchten sind als
Klarglasscheinwerfer ausgeführt und leuchten gleichzeitig
bei
Abblend- und Fernlichtstellung. Im neuen Cockpit prangt ein gut
ablesbarer Analog-Drehzahlmesser neben einem digitalen Tacho und
einem Tripcomputer. Um den Drehzahlmesser gruppiert sich eine
Abfolge von drei Schaltblitzen in Grün, Orange und Rot, nach
individuellen Vorlieben programmierbar. Ergänzend gibt’s
eine
Motortemperatur- und Kraftstoffstandanzeige sowie ein LCDMultidisplay
mit Maximal- oder Durchschnittsgeschwindigkeit,
Reisezeit, Durchschnitts- oder aktuellen Verbrauch und natürlich
eine Zeituhr.
Auch die Blinker sind in Klarglasbauweise gefertigt, am Heck prangt
eine LED-Rücklichteinheit. Der Kennzeichenhalter trägt
ebenfalls die
hinteren Blinker und kann kinderleicht abgenommen werden –
nur
für Rennstreckenbetrieb natürlich...
Für das minimale Verkleidungsaufkommen hat Triumph drei
extravagante Farboptionen ausgewählt – Jet Black, Neon
Blue und
Scorched Yellow.
Individualisierung
Die Speed Triple ist ein Motorrad, das nach Umbaumaßnahmen
geradezu verlangt. Deshalb gehörte sie schon immer zu den
am
häufigsten modifizierten Motorrädern am Markt. Das neue
Modell
bewahrt diese Tradition nicht nur, es ist sogar noch besser geeignet
für eine kreative Individualisierung. Die neue Speed Triple
bietet
eine ideale Plattform für individuelle Persönlichkeiten,
die sie als
Ausdruck von Charakter und Einstellung verstehen. So komplett
und
fertig eine Speed Triple die Fabriktore in Hinckley auch verlässt,
so
ideal ist sie als Basis für Umbauwillige.
Passenderweise gibt’s bereits ab Werk ein komplettes
Zubehörprogramm für die Speed Triple, inklusive den
beliebten,
zusammen mit dem Motorrad entwickelten Artikeln wie Flyscreen,
Bugspoiler und Soziussitzabdeckung. Ebenso sind eloxierte
Kühlerabdeckungen, Rahmenprotektoren und eine
Hinterradabdeckung in Fahrzeugfarbe erhältlich. Ein optionaler
Tankrucksack bietet eine willkommene Mitnahmemöglichkeit,
das
werksseitig angebotene Alarmsystem verlängert die Freude
des
stolzen Besitzers an seinem Bike. Für mehr als die Hälfte
aller
bislang ausgelieferten Speed Triples wurden Original-
Zubehörschalldämpfer (nicht für öffentlichen
Straßenverkehr
geeignet) verkauft, die dem röhrenden Ansauggeräusch
eine
Gänsehaut verursachende Auspuffnote zur Seite stellen.
Müsste man das Phänomen Speed Triple in einem Wort
zusammenfassen, so wäre „Leidenschaft“ das treffende.
Dieses
Motorrad steht für Emotion pur, und das nicht nur bei den
vielen
überzeugten Triple-Fans, die sie sich in ihrem zehnjährigen
Dasein
wortwörtlich „erfahren“ hat – für
jeden in der Motorradmanufaktur
Triumph stellt die Triple ein Stück eigener Motorradgeschichte
und -
leidenschaft dar. Insofern blickt man in Hinckley mit Stolz auf
die
neue Speed Triple, die ein weiteres Kapitel für die Firma,
aber auch
für diese Art Motorrad aufschlägt.
Die Legende lebt weiter.
Zeitablauf des Projekts
Mai 2003 - Projektstart mit ersten Styling-Skizzen
Juli 2003 - Verabschiedung der letzten Styling-Skizzen
September 2003 - 3D-Styling verabschiedet
Februar 2004 - Bau des ersten Prototypen
März – Okt 2004 - Fahrwerkstests
September 2004 - Modellvorstellung auf der Münchner Intermot
Januar 2005 - Serienanlauf
Die Geschichte der Speed Triple
1994
Der 885 cm3-Dreizylinder, das Fahrwerk, die Räder, Federelemente
und Bremsen stammen von der Daytona 900, doch durch das
Weglassen der Verkleidung kreiert Triumph einen modernen
Klassiker – zunächst mit den geteilten Lenkerstummeln
der Daytona.
Mit ihrem leistungsstarken Dreizylinderherzen und der wilden,
halbnackten Erscheinung war sie vielleicht der erste moderne Café-
Racer. Und eine Rennserie, die Speed Triple Challenge, zieht viele
Zuschauer mit ihrer gnadenlosen und extrem nahen Racingaction
in
ihren Bann.
1996
Unter dem Beinamen T509 zementiert die zweite Generation der
Speed Triple ihren Kultstatus. Basierend auf der bemerkenswerten
T595 Daytona verfügt die 1996er Speed Triple über einen
108 PS
starken, 885 cm3 großen Dreizylinder mit Kraftstoffeinspritzung,
den
charakteristischen Leichtmetallrahmen im Rohrdesign, hochwertige,
voll einstellbare Federelemente und die charakteristische
Einarmschwinge. Das Motorrad zeichnet sich durch einen völlig
eigenständigen Stil aus, der große Wurf ist jedoch
der Wechsel vom
großen Rundscheinwerfer zu den beiden „Glupschaugen”,
die fortan
die Identität der Speed Triple prägen.
1999
Die Speed Triple bekommt den 955 cm3-Motor. Bei gleich bleibender
Spitzenleistung von 108 PS zeigt sich das Drehmoment im mittleren
Drehzahlbereich erstarkt. Unverändert auch das Trockengewicht
von
196 kg. Die erste wirklich abenteuerliche Farbvariante wird mit
Roulette Green präsentiert.
2002
Triumph versieht den Motor der Speed Triple mit einer Extraportion
Biss, gut für 120 PS Spitzenleistung, das Motorgehäuse
wird nun im
Hochdruckverfahren gefertigt. Der klassische doppeläugige
Speed
Triple-Look bleibt weitgehend unverändert, dennoch bietet
eine
überarbeitete Sitzbank Fahrer wie Beifahrer mehr Komfort.
Mit
Nuclear Red gibt es eine weitere mutige Farboption, mit der die
Speed Triple als rundum gelungener, formvollendeter Kraftmeier
antritt. Trotzdem frönen vor allem südeuropäische
Tuningfirmen der
Mode des puren Existenzialismus, die an der Triple alles nicht
unbedingt Notwendige entfernen und ihr damit einen rauen, fast
brutalen Charakter verleihen.
Triumph Accessories
- Flyscreen in Fahrzeugfarbe
- Sitzbankabdeckung in Fahrzeugfarbe
- Bugspoiler in Fahrzeugfarbe
- Hinterradabdeckung in Fahrzeugfarbe
- eloxierte Kühlerabdeckungen
- Rahmenprotektoren
- Haltegriffe
- Gel-Sitzbank
- Tankrucksack
- Zubehörschalldämpfer (nicht für den öffentlichen
Straßenverkehr
geeignet)
- Alarmanlage mit Wegfahrsperre
Speed Triple Spezifikationen
MOTOR
Typ Flüssigkeitsgekühlter DOHC-Reihen-Dreizylinder
Hubraum 1050 cm3
Bohrung/Hub 79 x 71,4 mm
Verdichtung 12,0:1
Gemischaufbereitung Elektronische Multipoint-Kraftstoffeinspritzung
Zündanlage Digital–induktiv über elektronisches
Motormanagement
KRAFTÜBERTRAGUNG
Primärantrieb Zahnrad
Sekundärantrieb X-Ring-Kette
Kupplung Mehrscheiben-Ölbadkupplung
Getriebe 6 Gang
FAHRWERK
Rahmen Leichtmetall-Perimeter-Brückenrahmen, Profile im
Ovalrohrdesign
Hinterradschwinge Leichtmetall-Einarmarmschwinge mit exzentrischem
Kettenspanner
Felgen Vorn Leichtmetall, 5-Speichen, 17 x 3.50
Hinten Leichtmetall, 5-Speichen, 17 x 5.50
Reifen Vorn 120/70 ZR17 Michelin Pilot Power
Hinten 180/55 ZR17 Michelin Pilot Power
Federung/Radaufhängung Vorn Upside-Down-Telegabel, einstellbar
in Federbasis,
Zug- und Druckstufendämpfung, 45 mm
Tauchrohrdurchmesser
Hinten Zentralfederbein, einstellbar in Federbasis, Zug- und
Druckstufendämpfung
Federwege Vorn 120 mm
Hinten 140 mm
Bremsen Vorn 2 x 320 mm schwimmend gelagerte Scheiben,
radial montierte 4-Kolben-Festsättel
Hinten 220-mm-Scheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel
ABMESSUNGEN
Länge 2115 mm
Breite (Lenker) 780 mm
Höhe 1250 mm
Sitzhöhe 815 mm
Radstand 1429 mm
Lenkkopfwinkel/Nachlauf 23,5º/84 mm
Trockengewicht 189 kg
Tankvolumen 18 Liter
MOTORLEISTUNG
(GEMESSEN AN DER KURBELWELLE GEMÄSS DIN 70020)
Max. Leistung 130 PS (95,6 kW) bei 9.100 U/min
Max. Drehmoment 105 Nm bei 5.100 U/min
FARBEN Jet Black, Neon Blue, Scorched Yellow
WARTUNGSINTERVALLE nach 800 km, danach alle 10000
km
PREIS 10750 Euro zzgl. 240 Euro NK
GARANTIE 24 Monate ohne Kilometerbegrenzung |