Die Daytona-Designer haben viel Liebe fürs Detail entwickelt, aber bei den beiden (Pseudo-) Lufthutzen links und rechts der Sitzbank hat das Team in Hinckley offensichtlich geschlampert. Für ein paar Mark kann der Daytona- (und ebenso der Speed-Triple)-Fahrer diese Scharte buchstäblich auswetzen. Dirk Tabelink alias Kemal hat sich die Mühe gemacht und für das T5-net die recht einfache Prozedur fotografisch festgehalten. Herzlichen Dank für diese Dokumentation, dear Dirk!
Benötigt werden lediglich:
- Zwei handtellergroße Draht-Fliegengitter aus dem Baumarkt oder
auch ein anderes geeignetesDrahtgeflecht
- Heiß-Klebepistole oder Zweikomponentenkleber
- Drahtschere oder Schere
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Das ist der nicht so elegante Urzustand: Die Lufthutzen sind mit einer einfachen, schwarzen Plastikscheibe verdeckt. |
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Der Chef-Schrauber schreitet zur Tat: Die Kunststoff-Seitenteile sind innerhalb weniger Sekunden demontiert.Das ganze Elend liegt offen zu Tage Gottlob, die schwarzen Billigteile sind flott entfernt. |
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Das Fliegengitter zu 4,50 DM peppt unsere 22.000 DM-Maschine gehörig auf. |
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Das Fliegengitter mit einer Schere oder einer Drahtschere nicht zu knapp in etwa der Form der Plastik-Einbauteile anpassen |
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Die Original-Einbauteile dienen jetzt nur noch als Halterung für das darübergespannte Fliegengitter. Mit einer Heißklebe-Pistole kann das Drahtgeflecht einfach auf die beschnittenen Plastikteile aufgeklebt werden. Natürlich tut es auch ein Zweikomponenten-Kleber. |
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Voilà, das Teil ist eingepasst und wieder ans Mopped drangeschraubt.
War doch gar nicht so schwer, oder ?!
Alle Fotos: Dirk Tabeling |